Wie ich meinen Ex kennenlernte
Unsere Geschichte fängt sogar ganz lustig an, denn als ich Ali im Sommer 2014 kennen lernte, fand ich ihn ziemlich ätzend. Er ging mir sogar regelrecht auf die Nerven und viel geredet habe ich mit ihm nicht. Trotzdem habe ich mich im Sommer 2015 sehr gefreut, als ich ihn wiedergesehen habe. Damals, in unserem 2. Urlaub im Solaya. Meine Schwester und ich haben uns dieses Mal sehr gut mit ihm verstanden, viele Späße gemacht und ich fing langsam an, ihn attraktiv zu finden. Aber das habe ich mir mit jeglicher Faser meines Körpers ausgeredet. Bloß nicht! Auf gar keinen Fall! Nach dem Urlaub haben wir in unregelmäßigen Abständen mal bei Facebook geschrieben, allerdings nur ein flüchtiges: "Wie geht es der Familie? Gut, danke. Wie geht es dir? Ja, auch gut."
Als wir im Sommer 2016 wiederkamen, arbeitete er leider nicht mehr dort, was uns, bzw. mich irgendwie ein wenig traurig stimmte. Wir hatten wirklich nicht viel Kontakt aber trotzdem hätte ich ihn sehr gerne wiedergesehen. Über einen Kollegen haben meine Schwester und ich kurz mit ihm telefoniert, was ziemlich lustig war aber mehr Kontakt hatten wir nicht.
Nach dem Sommerurlaub planten Lisa und ich dann den 4 Wochen Urlaub im Hotel und da Soltan Ende 2016 wieder im Solaya anfing, bekam er wohl aus irgendeiner Quelle davon Wind und schrieb mir, dass er wieder im Hotel ist. Das war Anfang Januar 2017 und irgendwie schrieben wir dann ständig und fingen nach ein paar Wochen auch an, regelmäßig zu telefonieren und Videochat zu machen. Während ich mehr und mehr merkte, dass dieser junge Mann ganz anders ist als ich immer dachte (Idiot, Prolet, Macho,...), musste ich auch erschrocken feststellen, dass ich mich irgendwie in ihn verknallte. Aber was soll da schon groß sein? Immerhin ist er Ägypter, ihr wisst schon: Einer von denen, die alle 2 Wochen eine neue Urlaubsbekanntschaft haben, ständig auf der Jagd nach... sind. Als ob da je etwas draus werden kann. Zudem ist er auch noch Moslem also wird er mich vermutlich eh irgendwann zur Burka und zum Kopftuch zwingen. Ne, auf gar keinen Fall wird da mehr draus aber da ich zu der Zeit Single war, wollte ich einfach alles auf mich zukommen lassen. Er war ja fest davon überzeugt, ich würde ihn eines Tages lieben und ich? Ich hab ihm immer das Gegenteil erzählt.
Nun, vier Wochen sind eine lange Zeit und nachdem wir uns das erste Mal dann wiedersahen, mein Herz wie verrückt pochte und meine Knie weich wie Butter waren, wusste ich, dass ich schon viel tiefer da drin steckte, als ich es eigentlich wollte. Und dann mussten wir eben viel reden. Wie soll das denn nun weiter gehen? Und dann fängt der natürlich direkt mit dem Thema Heiraten an. Ja, geht's noch? Aber er sah mir tief in die Augen, sagte, er weiß, dass wir deutsche Frauen das nicht so schnell tun aber ich würde eines Tages verstehen, wieso er mich das direkt fragen würde. Am Ende des Urlaubs beschlossen wir, uns nun als Paar zu bezeichnen. Das kann doch nur schief gehen, Lorena. Was um alles in der Welt tust du denn da? (März 2017)
Wie Die Ganze Welt Dagegen War
Die Reaktionen meiner Familie waren natürlich grandios. Was hätten sie sich mehr gewünscht als dass ihre Tochter ihnen davon berichtet, jetzt mit SO EINEM zusammen zu sein? Aber Gott sei Dank ist das ja eh nichts Ernstes. Die wird schon bald merken, dass das eine sehr dumme Idee ist, etwas völlig aussichtsloses. Ja, das Ganze wurde von meiner Familie nicht wirklich ernst genommen. Ich wusste zu der Zeit ja selber gar nicht, auf was ich mich da eigentlich einlasse. Zunächst informierte ich mich in den verschiedensten Quellen über Moslems, den Islam, das Leben in Ägypten und alles, was damit zusammen hängt. Ich wollte ihn mehr verstehen, seine Ansichten nachvollziehen können, denn manchmal gab es schon Differenzen zwischen uns, die wir jedoch immer schnell klären konnten. Diskussionen sind doch ganz normal oder nicht? Besonders geholfen haben mir die Videos von Khadiga "Die Deutsche am Nil", eine deutsche Frau, die einen ägyptischen Ehemann hat und mit ihren zwei Kindern in einem Dorf in der Nähe von Luxor lebt. Sie erzählt viel über das Dorfleben und auch über die Eigenschaften eines Ägypters. Dadurch habe ich auch gemerkt, wie sehr er sich wohl auch über bestimmte Eigenschaften von mir wundern muss.
Im Sommer 2017 flogen wir wieder ins Hotel, dieses Mal verbrachte ich 3 Tage außerhalb des Hotels mit ihm. Das war auch wieder ein Erlebnis, denn um gemeinsam eine Ferienwohnung zu beziehen, muss man in Ägypten verheiratet sein. Das sind wir ja nun nicht, also brauchten wir den Orfi-Vertrag. Über diesen Vertrag scheiden sich die Geister aber da ich ihn ja nun habe, müssen wir auch nicht weiter darüber diskutieren. Wer das möchte, kann sich gerne hier darüber informieren.
Nach dem Urlaub war die Sehnsucht natürlich riesig und ich hatte das Gefühl, dass ich die Welt plötzlich mit anderen Augen sah. Ich war schon immer ein sehr hilfsbereiter Mensch, ein Philosoph, ein Träumer. Ein Träumer von einer besseren Welt, in der sich alle gegenseitig helfen, respektieren und zusammen lachen könne. Doch Ali verstärkte dies noch einmal auf eine Art und Weise, die ich selber nicht ganz beschreiben kann. Obwohl ich eigentlich ein relativ ruhiger Mensch bin, macht er mich noch ruhiger. Ich nenne ihn liebevoll Moralapostel, was eigentlich ironisch ist, denn so werde ich auch gerne mal genannt.
Das Besuchervisum war nun also unser nächster Plan, denn ich wollte ihn für einen Besuch zu mir holen. Er sollte mein Leben kennen lernen und ganz besonders meine Familie. Doch so ein Besuchervisum ist gar nicht so einfach zu beantragen, da man eine Menge an Unterlagen benötigt und zudem stehen die Chancen auch sehr schlecht, dass es genehmigt wird. Wir wollten es aber trotzdem versuchen. Denn erstens bin ich jemand, der bestimmt nicht aufgibt, bevor er es überhaupt probiert hat und zweitens wollte ich auch wissen, was er auf sich nehmen würde, für mich. Ja gut, so ein Visum beantragen ist ja jetzt kein richtiger Liebesbeweis und im Endeffekt profitiert er ja auch davon (gut, ist es noch nicht das endgültige Ziel, das Visum für einen lebenslangen Aufenthalt, aber schon mal etwas). Wo er allerdings überall hinlaufen musste und das auch noch neben seiner stressigen Arbeit inkl. einer Reise und einem Aufenthalt in Kairo war schon ziemlich viel und erforderte eine Menge Planung, die mich fast wahnsinnig machte. Aber er blieb zum Glück ruhig, wie immer. Was man da alles für braucht, könnt ihr HIER nachlesen. Er hat alles ohne zu Meckern durchgezogen, hat sich alleine durchgeboxt und sich immer wieder bei verschiedensten Freunden und Bekannten erkundigt, bis er tatsächlich einen Termin bei der Botschaft hatte und alles abgegeben hatte. Leider bekamen wir nach wenigen Tagen die Absage und auch auf eine Remonstration kam eine negative Antwort. Aber Rückschläge gehören zum Leben dazu, davon ließen wir uns nicht unterkriegen. Also buchte ich spontan einen Flug nach Ägypten.
Der Urlaub war nun unser erster richtiger gemeinsamer Urlaub, denn ich flog alleine und hatte zuvor über Airbnb eine Ferienwohnung in Hurghada gebucht. Orfi hatten wir ja bereits also mussten wir uns darum keine Sorgen machen. Wir nutzten den Urlaub, um uns noch besser kennen zu lernen und natürlich auch um über vieles zu reden, denn wie sollte es denn nun weitergehen? Wie stellt er sich die Zukunft vor und vor allem: Will ich das auch so? Klar gab es vor dem Urlaub auch wieder ein paar Diskussionen, mit kommenden Zweifeln an der Beziehung. Kann man so viele Unterschiede wirklich in Kompromisse verpacken? Kriegen wir das irgendwie hin, dass wir beide glücklich und zufrieden sind? 2 Wochen (November 2017) verbrachten wir Tag und Nacht zusammen, lernten uns und unsere Macken noch besser kennen. Wer bitte hat auch keine Macken? Es ist sehr interessant, wenn zwei Menschen mit völlig unterschiedlicher Erziehung und Kultur aufeinander treffen und umso erstaunlicher, dass wir sehr sehr vieles gleich sehen und uns in vielen Dingen auch ähnlich sind. Das Hauptproblem bzw. unsere Hauptdiskussionspunkt war die Erziehung der eventuell mal kommenden Kinder. Natürlich müssen die muslimisch sein. Hallo? Müssen? Haben die vielleicht auch noch eine Mutter? Da schreckt man doch natürlich erstmal zurück und denkt sich: Die müssen gar nichts. Aber was erzähle ich denn da? Sollen die Kinder so werden wie die Europäer? Dessen Nachwuchs keinen Respekt mehr hat, wo die Jugendlichen sich nur ins Koma saufen und durch die Gegend poppen? Hat das etwas alles etwas mit der Religion zu tun? Klar, sagt mein Freund. Das ist Erziehung, sage ich. Ohne natürlich meiner Oma jetzt einen Vorwurf machen zu wollen. Manche Menschen verändern sich und werden zu schlechten Menschen. Ja, aber nicht wenn sie muslimisch sind. Nein, natürlich nicht. Also kommt der Kompromiss. Wie wäre es, sie werden nicht getauft und können sich dann selbst mal aussuchen, welche Religion sie ausleben wollen? Blöde Idee. Dann können sie ja von Anfang an gar nicht die Wahrheit lernen. Ja, die einzig wahre Wahrheit: der Islam. Sie sollten selbst entscheiden, was sie als wahr ansehen. Aber dann werden sie nicht auf den richtigen Weg geleitet. Wer sagt, dass das der richtige Weg ist? Darüber müssen wir mit einem Moslem nicht diskutieren und er soll ja auch an das glauben, an das er glauben will. Aber ich eben auch. Und die Kinder? Ja, Unsicherheit und Ungewissheit hat sich in meinem Kopf breit gemacht. Wie soll ich denn meine Kinder muslimisch erziehen? Kann ich ja gar nicht. Und AUF GAR KEINEN FALL werden die Kinder Homosexuell. Denn das ist ja eine Krankheit und ein falscher Gedankensweg, der durch Verwirrtheit und Desorientierung kommt. Gut, dass meine Schwester lesbisch ist, das wird dann garantiert noch sehr witzig. Er kann ihr ja helfen. Unbedingt, versuch dein Glück.
Die unterschiedlichen Ansichten haben mich so manche Nacht schlecht schlafen lassen. Ich fühlte mich nie wohler, sicherer und geborgener als in seinen Armen aber wie bitte soll ich mit all dem umgehen, was er mir gesagt hat? Was so gar nicht mit meinen Vorstellungen überein stimmt? Also musste ich mir die Frage stellen: Was ist wichtiger im Leben? Seinen Vorstellungen zu folgen und strickt danach zu leben oder dem Glück zu folgen und alles auf sich zukommen lassen? Ersteres natürlich, immerhin bin ich Deutsche, wir planen unser Leben bis ins kleinste Detail durch. Ist doch wichtig, zu wissen, was man will. Aber wirklich in jedem kleinsten Bereich? Und immer wieder: Macht das Sinn? Macht das Sinn? Das macht keinen Sinn! Ich habe ihm dann nach dem Urlaub geschrieben, dass ich das nicht kann. Das ich meine Kinder nicht muslimisch erziehen kann und das für ihn dann wohl das Aus wäre und irgendwann verstrickten sich unsere Aussagen so sehr, dass wir beide davon ausgingen, wir hätten die Beziehung beendet. Drei ganze Tage hatten wir keinen Kontakt und es kam mir vor wie eine Ewigkeit der Leere. Nichts war schöner, als wieder eine Nachricht von ihm zu bekommen. Wir sollten darüber nochmal Face-to-Face reden, im bereits gebuchten Urlaub im März. Aufgeschoben gleich Aufgehoben? Wir telefonierten viel, schrieben uns lange Texte und gestanden uns ein, dass wir beide überreagiert haben. Ich, weil mir so Vieles durch den Kopf ging und er, weil ich ihm das alles in einer langen Nachricht an den Kopf knallte. Niemand könnte mich je so sehr lieben, wie er es tut. Egal, was wir für unterschiedliche Ansichten haben, wir kriegen das schon irgendwie hin. Gott hat uns zusammen geführt aus einem bestimmten Grund und Gott will immer nur unser Bestes. Ein schöner Gedanke, auch wenn ich mir nicht mal sicher bin, ob es einen Gott überhaupt gibt. Ich bin also sichtbar die beste Partnerin, die sich mein Freund wünschen könnte. Aber besteht das Leben nicht aus Toleranz? Umso mehr ich über seine Kultur erfahre, desto mehr realisiere ich, dass er mindestens genau so viel bei mir toleriert, wie ich bei ihm. Und was ist im Endeffekt wichtiger? Dass man wirklich zu 100% auf die selbe Ansicht kommt oder ist viel mehr der Weg das Ziel? Nämlich dass man ruhig, respektvoll und rücksichtsvoll miteinander reden kann?
Die Aussprache fand nun also im März statt, im Urlaub. Wir gingen für einen Tag in ein Hotel am Hafen, um ein wenig Zeit zu zweit verbringen zu können. Wir gingen spazieren, tranken Kaffee und chillten am Strand. Und wir redeten Ewigkeiten miteinander. Was für mich nicht geht, dass ich keine gemeinsame Zukunft sehe, wenn sich dies und dies nicht ändert und natürlich hatte ich große Angst, dass er dann einfach weggehen würde aber er sagte nur: "Okay, ich werde es ändern."
Ja und eventuelle Kinder? Gut, sie können muslimisch sein und du kannst ihnen alles beibringen, was du willst. Aber inwieweit sie das dann ausleben möchten, das entscheiden sie selbst. Kompromiss gefunden. Natürlich gibt es bei uns dann auch kein Schwein zu essen, dafür werden alle christlichen Feste gefeiert (der Tradition wegen). Ich habe in diesen ruhigen Gesprächen auch viel mehr verstanden, was ihm wichtig ist und wieso es ihm so wichtig ist. Und ich bin mir relativ sicher, dass er auch verstanden hat, wie ich die Dinge sehe und warum. Aber nach dieser Aussprache fühle ich mich wie neu geboren und sehe der Zukunft positiv entgegen. Ich kann mir keinen besseren Mann wünschen, er macht alles für mich und nichts ist ihm wichtiger als mein Wohl. Jeden Tag fragt er mich, wie es meiner Familie geht, ob alle wohlauf sind. . Er fragt mich jeden Tag mehrmals, wie mein Zucker ist, wie ich mich fühle und ob alles gut ist. Es ist schon ein wenig seltsam, worüber man sich alles Gedanken machen muss, wenn man in einer binationalen Beziehung ist und mir ist bewusst. dass es der ein oder andere von euch nicht verstehen wird aber eventuell geht es manchen von euch genau so und es ist ein schönes Gefühl, zu wissen, dass es anderen genau so geht und man nicht alleine ist. Das habe ich auch vor Kurzen erst erfahren, als ich ein Mädchen in meinem Alter kennen gelernt habe, die ebenfalls seit einem Jahr mit einem Ägypter zusammen ist. Wo meine Freunde sagen: "Spinnt der? Lass die Finger von dem.", lacht sie und sagt: "Oh ja, das kenne ich auch. Aber noch besser ist..." und das tut gut, sehr sogar. da?
Über All Die Fiesen Vorurteile
Das Gefühl alleine zu sein in bestimmten Situation ist dennoch vorhanden. Ich habe das Gefühl, meine Familie will es immer noch nicht wahrhaben. Wenn ich etwas über Soltan erzähle, gehen sie nur bedingt darauf ein. Mein Vater zum Beispiel gar nicht, für ihn existiert diese Beziehung nicht. Ich kann es ihm nicht wirklich übel nehmen, immerhin kennt er den Jungen ja gar nicht aber manchmal würde ich mir einfach Akzeptanz wünschen. Die einzige Person, die richtig mit mir darüber redet ist meine Oma. Ja, da denkt man doch immer die ältere Generation würde so etwas überhaupt nicht verstehen aber sie geht am aller meisten darauf ein und auch ohne Vorurteile. Ein-Zwei Freunde reden auch vernünftig mit mir darüber aber bei allen anderen merke ich, dass auch sie das Thema irgendwie abblocken. Ein Moslem, oh bloß nicht! Man erfährt so Vieles über die Religion und die Menschen, wenn man sich ausgiebig damit beschäftigt und auch nachfragt. So viele Dinge sind falsch, die wir hier annehmen. Die meisten deutschen Herzen sind bereits mit Hass und Vorurteilen gefüllt, auch wenn sie das natürlich nicht wahrhaben wollen. Wir sind doch alle so furchtbar tolerant, immerhin lassen WIR die ja auch in unser Land. Ja, da versteckt sich also das Nationalgefühl. Dass viele Dinge in der Politik falsch laufen will ich ja gar nicht schön reden, da ist wirklich etliches Dreckwasser den Bach runter gelaufen aber wir sollten das nicht an den Menschen auslassen, die gar nichts dafür können. "Zeig in Ägypten mal, dass du Christin bist, dann wirst du direkt mit Steinen beworfen." Na dann war das wohl nur Einbildung, dass die Moslems und Christen dort mit Toleranz Tür an Tür leben und es eigentlich überall auch Kirchen gibt. War vermutlich ein Traum, eine Illusion durch die Hitze. Aber ihr kennt das, ihr alle die, die auch mit einem Ägypter bzw. Moslem zusammen seid, verheiratet seid. Ihr kennt die Vorurteile, Kommentare und all das, wo wohl jeder durch muss, der sich in so eine Situation wagt.
Du wirst:
Hallo liebe Lorena vielen Dank für deine tollen Blog und vor allem vielen Dank, dass du deine Erlebnisse Informationen und Erfahrungen zur Verfügung stellst.
Hallo Lorena,
Ich habe gerade mit Begeisterung deinen
Blog durchstöbert. Wirklich toll.
Hallo Lorena,
ich bin auf YouTube auf Deinen Blog gestoßen. Deine offene und liebe Art hat mir sehr imponiert und gefallen.
Hallo liebe Lorena,
mein Buch ist am Dienstag angekommen und ich bin nun auf Seite 85. Ich liebe es!!! Ich kann mich so gut mit dem Buch identifizieren. Es hilft mir wirklich sehr weiter."