Für Soltan und mich ging es mit dem GoBus von Hurghada nach Kairo, um für 4 Tage die Hauptstadt Ägyptens besser kennen lernen zu können und natürlich auch, um seine übersetzten Papiere fertig zu machen d.h. von der deutschen Botschaft legalisieren zu lassen.
Ich war sehr aufgeregt, als wer den Check Point nach Kairo erreichten. Schon lange hatte ich mich auf diesen Trip gefreut. Neues Entdecken, neue Orte sehen, die Pyramiden. Zu aller erst wurde schnell klar: Kairo ist laut! Der Verkehr grenzt hier an eine Katastrophe. Es gibt keine Ampeln und die Autos kommen von allen Seiten, fahren von der rechten auf die ganz linke Spur quer allen anderen vor die Nase, zwischendurch laufen Menschen, manch Irrer rast mit seinem Motorrad durch kleine Lücken.
Es ist Abends und bereits dunkel, als wir in unserer Wohnung ankommen. Ein Hochhaus, 27. Stock mit Nilblick, im Hintergrund sind die Pyramiden zu erkennen. Wundervolle Wohnung, wäre da nicht dieser klapprige Fahrstuhl, der bei manchen Stockwerken an der Wand lang schrabt und den einen Tag einfach stehen geblieben ist. Zum Glück nur im 24. Stock. Das Licht ging aus. "Oh, kein Strom", na dann.
Hatte ich in meinem Blogeintrag über Luxor nicht schon erwähnt, wie sehr ich mich beim Überqueren der Straßen an Soltan geklammert habe? Dann stellt euch jetzt mal meine Panik in Kairo vor, haha, dagegen war Luxor ja ein Kinderspiel.
Nicht weit von unserer Wohnung (übrigens die da ganz oben, unter der Reihe die aussieht, als hätte sie schwarze Fenster) gab es einen Platz, der sich "The Plattform" nennt, wo es ein paar Restaurant gab, bei denen man es sich gemütlich machen konnte. Natürlich waren die Preise auch demnach gesalzen aber da, wo wir gegessen haben, war es super lecker.
Hier sitzt man auch direkt am Nil und es scheint auf den ersten Blick so, als wäre man in Luxor. Da ist plötzlich wieder diese Ruhe, das Hupen der Autos verstummt und die Hektik der lauten Stadt wird völlig verdrängt.
Ein guter Freund von Soltan, ein Kellner aus dem Restaurant im Solaya, den ich ebenfalls seit vielen Jahren kenne, lebt in Kairo und hat uns angeboten, uns ein wenig durch DownTown zu führen. Also haben wir uns nach unserem Meeting bei TLS (deutsche Botschaft) mit ihm in seinem Stadtviertel getroffen. Wir sind ein wenig durch die Straßen geschlendert, haben etwas getrunken und ihn anschließend mit zu unserer Plattform genommen, zum gemeinsamen Shisha Rauchen (Naja, eigentlich hab nur ich gepafft, ha).
Für mich gab es jeden Tag Spannendes zu sehen. Ich hatte das Gefühl, jede Straße ist anders, überall gibt es wunderschöne Plätze und Fotomotive. Allerdings hatten wir nie die Zeit, wirklich intensiv mit der Kamera durch die Straßen zu gehen, denn wir hatten ja nur 4 Tage, was eigentlich bedeutet, wir sind den einen Tag Abends angekommen, hatten dann 3 volle Tage vor Ort und sind dann schon wieder abgereist. Aber ich hatte die Tage ja auch gut geplant und nachdem der erste Tag für das drauf ging, was wir erledigen mussten, lag die Programmgestaltung des folgenden Tages ganz bei mir.
Ganz klar felsenfest im Programm festgelegt: Ein Besuch bei den Pyramiden. Und dazu kann ich euch eine Geschichte erzählen, so richtig typisch ägyptisch.
Soltan und ich steigen in ein Taxi ein, von Uber um genau zu sein, denn das ist billiger und extrem praktisch mit der App. Keine versteckten Kosten, keine Abzocke, weil sie erkennen, dass man nicht aus der Umgebung ist. Also gibt es los, ich schätze mal gut 45 Minuten durch den Kairoer Verkehr. Kurz vor den Pyramiden passierten wir dann eine Polizeikontrolle und fuhren eine Straße zu den Pyramiden hoch. So dachte ich das zumindest. Direkt 2 Meter weiter stieg aber ein dicker Mann ins Taxi ein, sie kannten sich anscheinend. Vielleicht auch nicht, das kann ich euch nicht sagen. Allerdings wurden wir dann auf eine Art Hinterhof kutschiert. Wir stiegen aus, bezahlten den Fahrer und schon quatschte der dicke Mann meinen Freund zu. Dann fragte Soltan mich: Pferd, Kamel oder Kutsche? Pferd ja schon mal gar nicht, Kamel geht auch schlecht mit einem Kleid, also willigte ich in die Kutsche ein. Aber wieso? Wir wollten doch kein Touri Programm machen? Ja, das ist zu weit, zu Fuß dorthin zu gehen und es gibt mehrere Orte, die besichtigt werden können.
Also wurde der Preis verhandelt. Immer wieder zögerte Soltan, dem dicken Mann noch einen Geldschein rüber zu schieben, immer wieder wurde diskutiert. Am Ende bezahlten wir für uns beide 50€ für 1,5 Stunden Kutschfahrt um die Pyramiden rum und uns wird alles gezeigt.
Ich war sauer, Leute. Ich hatte echt nicht vor, so viel Geld da zu lassen, vor allem, weil wir so krass überrumpelt wurden und ich es derart hasse, wenn das dann so schamlos ausgenutzt wird aber gut, ich lehnte mich zurück und versuchte so gut es ging die Fahrt zu genießen. Wer weiß, ob wir noch einmal dorthin kommen würden. Positiv war, dass unser Pferd zu Beginn noch einen Eimer Wasser vorgestellt bekam. Auch wenn ich den Tieren nicht über den Weg traue, geht das Leid und Elend mancher Tiere nicht spurlos an mir vorbei.
Wir kutschierten dann durch ein kleines Dorf direkt vor den Pyramiden und kamen dann, tadaaa, an eine Kasse, wo man Tagestickets für die Pyramiden kauft, also genau der Ort, wo uns der blöde Taxifahrer hinbringen sollte. Dann bezahlen wir da vielleicht 5-10€ und können selbst herum laufen und uns frei bewegen, wie es uns gefällt. Genau das, was wir eigentlich wollten. Ich hab gekocht, nicht nur, weil es knallig heiß war. Soltan hat versucht, mich wieder zu beruhigen, war aber auch genervt und sauer, weil wir da genau die selben Ansichten haben. Nun gut, mit der Kutsche ging es dann zur Cheops-Pyramide, die Große, die noch eine richtige Spitze drauf hat und wurde an einen anderen Mann übergeben. Der machte ein paar Späße mit uns, klassische Touri Fotos (Ich lehne mich gegen die Pyramide, hahaha wie lustig) und sagte uns dann, wir können jetzt mit den Kamelen zu einer Aussichtsplattform reiten durch die Wüste, von wo aus wir ein Foto mit den Pyramiden in einer Reihe machen können. Ich sagte Soltan, dass ich das nicht will, zumal ich ja ein Kleid anhatte, noch etwas anderes auf unserem Tagesplan stehen hatte und absolut keine Lust auf Kamelreiten hatte. Der Mann nickte, wickelte mir dann ein Tuch um und bat mich mitzukommen. Ich dachte, er will jetzt wieder Fotos irgendwo machen, ne, will der mich aufs Kamel setzen. Ich hab einen großen Schritt zurück gemacht und gesagt, dass ich das nicht möchte (es war ja auch natüüüüürlich nicht im Preis unserer Kutschfahrt mit drin, gell. Deswegen war der auch so lustig drauf und freundlich) und der Kerl meinte dann nur richtig patzig: "Gut, dann ist jetzt Schluss, reitet ihr halt nicht zum Aussichtspunkt". Da reißt der mir halb das Tuch vom Kopf und sagt zu Soltan nur: "Das macht 100 Pflund (5€). Mittlerweile versteh ich ja ein wenig arabisch, gucke Soltan an und meine: "Nein, wofür? Dafür, dass er 5 mal ein Foto von uns gemacht hat?". Soltan hat mit dem diskutiert und ihm letztendlich die 100 Pfund in die Hand gedrückt, mich am Arm genommen und gesagt, wir gehen jetzt. Oh, da war er aber auch sauer.
Also wieder in die Kutsche rein und einmal um die Pyramide rum, da durften wir dann wieder an einem Punkt Fotos machen und es ging wieder zurück, als gerade vor unseren Augen ein Pferd zusammen gebrochen ist und halb unter der Kutsche lag. Mein Kessel hat noch doller gekocht, das Pferd war mir bereits einige Minuten vorher schon aufgefallen, weil es so mega dürre aussah. Und das arme Tier lag da so furchtbar hilflos, unser Kutscher steigt ab, um zu helfen, während unser Pferd sofort meinte, es geht dann eben alleine weiter. Panik hoch 1000. Soltan hat direkt die Zügel genommen und das Pferd zum Stehen gebracht. Leute, ich wollte nur noch raus aus dieser beschi****en Kutsche.
Und so ging es dann wieder zurück zum Eingang, als das andere Pferd wieder auf den Beinen war.
Ja, das war die Kutschfahrt für 50€. Leck mich doch am A****.
Ja, ein Freizeitpark. Das war tatsächlich der nächste Punkt auf meiner Liste, weil er direkt in der Nähe von den Pyramiden ist (ca. 15-20 Minuten Fahrt) und wie ihr ja sicherlich wisst, ich super gerne in Freizeitparks gehe.
Also haben wir uns ein Taxi gerufen und haben uns auf den Weg gemacht. Ich muss sagen, ein wenig hat mich die Kulisse an die Fotos erinnert, die man schon von Tschernobyl gesehen hat, hätten sich die Fahrgeschäfte in der Ferne nicht tatsächlich bewegt. Die Tore zum Park waren von der Sonne bereits stark ausgebleicht und der Park lag gefühlt irgendwo im Nirgendwo.
Der Eintritt ähnelt den Parks in England, wo man mehrer Tickets zur Auswahl hat. Das Günstigste hat ca. 11€ pro Person gekostet und beinhaltet alle Fahrgeschäfte, außer ganz spezielle, für die man extra 30, 40 oder 50 Pfund zahlen muss. Da ich mir jedoch schon gedacht habe, dass es sich bei diesen Attraktionen um die rasanten, großen Fahrten handelt, hab ich direkt gesagt, wir nehmen das günstigste Ticket.
Soltan hat noch nie in seinem Leben einen Ort wie diesen besucht und so lockte ich ihn erstmal voller Euphorie in die Wasserbahn.
Die Ernüchterung kam schnell, denn die Wasserbahn fährt hoch, einmal um die Kurve, runter, wieder um die Kurve und die Fahrt ist zu Ende. Spektakulär. In der Schlange wurde mein Herzblatt nervös. "Oh, wir werden bestimmt voll nass". Ja, das ist auch ein wahnsinniges Drama in Ägypten. Dann waren wir an der Reihe. Die Boote sind nicht so, dass man hintereinander sitzt, wie bei uns in einer Wildwasserbahn, sondern sie gleichen eher diesen Wasser-Achterbahn Wagen, wo es vier oder fünf Reihen gibt, in denen dann immer 4 Leute sitzen können. Zuerst einmal: Schock, der ganze Boden von dem Boot stand schon unter Wasser und denkt jetzt nicht, da steht einer und wischt die Sitzbänke für die Gäste trocken, pah! Warum denn auch? Die Mehrzahl der Fahrgäste setzt sich ja eh auf die Lehne. Und so nen Sicherheitsbügel braucht man in Ägypten auch nicht. Dann gings los, dieses mal schnappt Soltan nach meiner Hand, während so ein Typ von hinten nach vorne klettert. Ging ja auch gerade nur den Berg hoch also keine Action. Ziemlich schnell sauste das Boot um die Ecke und schon ging's runter. Ich freute mich, Soltan drückte sich in den Sitz und dann... gabs ne richtig fette Dusche. Ja, eine Dusche. Anders kann man das nicht nennen. Und dann ist es wohl ganz normal in Ägypten, dass man aufsteht und sich selbst feiert, während das Boot aber natürlich weiter fährt. Mein Freund wollte auch vor lauter Euphorie gleich aufstehen aber ich hab ihn direkt wieder nach unten gedrückt. "Du nicht, mein Freund!".
"Das war so gefährlich! Ich dachte, ich flieg da raus!". Der hat sich gar nicht mehr eingekriegt, war irgendwie total süß. Gut, in Deutschland gibts dann natürlich n Bügel vorgedrückt, damit man nicht das Gefühl hat, man fliegt da nach oben raus aber yallah, wir sind hier in Ägypten!
Weiter gings an ein paar Attraktionen vorbei, bis wir so eine süße Anstehschlange mit dem Namen "Dark Ride" sahen.
"Oh, Achterbahn", dachte ich direkt und versuchte meinem Freund zu erklären, dass ich ja nicht weiß, ob das eine Baby Achterbahn ist oder so etwas wie Rock 'n Rollercoaster im Disneyland, wo das dann freilich mit Katapultstart losgeht und die Loopings hinterher kommen.
Soltan fragt einen Mann und meint dann ganz plump zu mir: "Ist nur ein Zug, komm."
"Schatz, Zug ist eine Achterbahn." Jaja, lass die deutsche Besserwisserin mal wieder reden, sach.
Als wir dann aber in der Schlange standen und die Achterbahn an uns vorbei fuhr, da sah dann das "Komm" meines Freundes schon wieder ganz anders aus und zwar eher nach "Komm, wir müssen das doch nicht fahren". Ich hab aber anhand der Achterbahn gesehen, dass das nix dolles ist, nur so eine Baby-Kirmes Achterbahn, vielleicht so wie im Rasti-Land, dachte ich.
Wir gehen da rein und oh, es gab sogar einen Bügel, wie man das kennt! Nur ob der jetzt wirklich schließt oder nicht ist halt nicht so wichtig. Die Achterbahn fährt los und "Dark Ride" mäßig in eine Halle rein, die allerdings durchlöchert und kaputt war, sodass es lediglich eine Achterbahn im Schatten war. Wie auch die Wasserbahn war der Streckenverlauf hier sehr einfach gestrickt. Berg hoch, um die Kurve und dann in einer Schlaufe nach unten, nochmal ein bisschen hoch, andere Kurve, VOLLBREMSUNG, fertig.
Nach der Achterbahn war Soltan eher in einem Schock- als Euphoriezustand. "Das war viel zu schnell! Was wenn das zur Seite weg kippt?!"
"Ja ne, das kann nicht kippen." "Ja und wenn doch?" "Schatz, das passiert nicht. Es ist ja eine Achterbahn, keine Mörderbahn." Auch wenn ich mir da in Ägypten ehrlich gesagt nicht sicher bin, denn ich hab mich auch gefragt, ob das Ding so schnell um die Kurve fahren darf, haha.
Als nächstes und letztes sind wir dann noch Wasserrafting gefahren und das hat uns Beiden richtig gut gefallen, da es auch sehr schön angelegt war. Danach folgte ein Teil des Parks, der richtig schön und nett aussah, grün und bunt mit Blumen. Wie in jedem Park gab es natürlich auch hier eine Spielehalle und wer musste da gleich mal wieder rein stratzen? Genau, ich. Greifautomat, juhu! Also das Herzblatt angepumpt, ein paar Chips zu kaufen. 2 Stück für 50 Cent, kann man mal machen. Ich nahm einen und versuchte mein Glück. Gut, die Teile sind noch schrottiger als man es von Jahrmärkten kennt aber Soltan war begeistert. Er wollte auch mal versuchen. Hat natürlich nicht geklappt. "Na dann, lass sein.", meinte ich und starrte in zwei große, braune Kulleraugen. "Komm, noch einmal. Ich kauf noch zwei."
DAS hatte ich noch nie erlebt. Nicht ich war diejenige, die immer wieder ihr Glück versuchen wollte, nein, diesmal war ich es, die überredet wurde. Während das ein halbes Feuerwerk in mir auslöste, kam der Herr mit gleich 4 Chips zurück. Ja, jeder zwei. Und als er dann gesehen hat, dass ich um den Automaten rum bin und mein Glück an einem anderen Arm versucht habe, hat er es natürlich auch direkt so getan.
Gewonnen haben wir nichts, außer die Erfahrung, dass die kommenden Schützenfest-Besuche ein teurer Spaß werden könnten, haha.
Am Ende des Tages haben wir noch einen Kaffee getrunken und unsere Cinnabon Zimtschnecken gegessen (Herr segne diesen Laden).
Mit einem leckeren Mittagessen (Burger, Pommes & Cola, so richtig Freizeitpark), allem Vergnügen, Getränken und Popcorn haben wir dort übrigens weniger bezahlt als für die Kutschfahrt, nur mal so. Ich glaube, wir kamen so auf 40€ für alles zusammen.
Leute, das hat Spaß gemacht! Und ja, ich war die einzige Europäerin im Park, deswegen durfte ich auch hin und wieder mal mit ein paar jungen Mädchen für Fotos posieren. Das ist mir das letzte Mal mit Lisa im Tempel in Luxor passiert, haha.
Nun war auch schon der letzte Tag unseres Trips angebrochen und ich wollte unbedingt noch den Khan El Khalili Markt besuchen, den man immer so schön auf Instagram zu sehen bekommt. Viel darüber berichten kann ich euch eigentlich nicht, denn ich habe tatsächlich nichts gekauft. Ja, ich habe nichts aus Kairo mitgebracht. Irre, ich weiß. Der Markt ist wohl besonders berühmt dafür, dass er durch enge Gassen führt aber seht euch einfach selbst an:
Den letzten Tag haben wir dann morgens unsere Papiere wieder von TLS abgeholt (das erfolgt immer nach 3 Tagen) und sind dann mit Sack und Pack zu GoBus gegangen und haben den 13:00 Uhr Bus wieder zurück nach Hurghada genommen bzw. nach El Gouna, wie ihr ja im vorangegangenem Post schon gelesen habt.
Nun habe ich nur noch eine Frage an euch: Hat von euch schon mal jemand diesen Baum gesehen und kann mir sagen, wie der heißt?
Bis dann,
euer Lolo xxx
Hallo liebe Lorena vielen Dank für deine tollen Blog und vor allem vielen Dank, dass du deine Erlebnisse Informationen und Erfahrungen zur Verfügung stellst.
Hallo Lorena,
Ich habe gerade mit Begeisterung deinen
Blog durchstöbert. Wirklich toll.
Hallo Lorena,
ich bin auf YouTube auf Deinen Blog gestoßen. Deine offene und liebe Art hat mir sehr imponiert und gefallen.
Hallo liebe Lorena,
mein Buch ist am Dienstag angekommen und ich bin nun auf Seite 85. Ich liebe es!!! Ich kann mich so gut mit dem Buch identifizieren. Es hilft mir wirklich sehr weiter."